Kennst du das: Gefühle wie Wut, Angst, Neid, Trauer, und viele mehr überkommen dich wie eine riesige Flutwelle und du drohst unterzugehen?

Lass dir eins gesagt sein: Das ist total menschlich, denn du befindest dich zurzeit in einer schwierigen Lebensphase und die negativen Gefühle „ploppen“ nun mal immer wieder auf.

Viele von uns haben gelernt die negativen Gefühle zu unterdrücken und versuchen sie daher zu „verstecken“. Wir versuchen diese Gefühle zu vermeiden und blockieren uns selbst damit.

Und das geht in der Kinderwunschzeit gerne schon mal nach hinten los. Denn die Gefühle brechen früher oder später unkontrolliert aus dir heraus und das erzeugt großen Stress.

Wenn du deinen Gefühlen rechtzeitig Raum lässt, bist du in der Lage sie zu kontrollieren.

Spür hin, wo du diese Gefühle im Körper wahrnehmen kannst: Im Kopf? Im Bauch? In den Schultern? Im Nacken? Sobald du das Gefühl bewusst wahrnimmst, verliert es an Intensität und es hört auf, dich zu beherrschen. Es wird somit leichter für dich mit deinen Gefühlen in der Kinderwunschzeit umzugehen.

Gefühle zu haben – sowohl positive als auch negative – ist menschlich und hätten wir keine, wären wir nicht authentisch.